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12.2016
Dauerhafte Partnerschaft für eine erfolgreiche Intralogistik

Langfristige Partnerschaften mit seinen Kunden haben bei psb einen hohen Stellenwert. Sie basieren auf nachhaltigen Intralogistik-Lösungen und einem umfassenden Lifecycle-Service.

 

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So auch beim Projekt der Max Schlatterer GmbH. Das Unternehmen aus Heidenheim produziert und vertreibt weltweit unter der Marke »Esband« Antriebsriemen, Transportbänder, Spezialbänder und Bänder für die Zigarettenindustrie.

Im zweiten gemeinsamen Projekt innerhalb weniger Jahre wird aktuell die Erweiterung des automatischen Lagers realisiert. Damit passt Schlatterer die Kapazität an die Erweiterung seines Produktportfolios und den steigenden Absatz an.

Im Jahr 2011 entschied sich das Unternehmen dazu, die grundlegende Modernisierung seiner internen Logistik mit psb umzusetzen. Schnelle, effiziente und transparente Prozesse waren das erklärte Ziel der Restrukturierung. Bis dahin erfolgte das gesamte innerbetriebliche Handling der produzierten Bänder, der Zubehörteile und weiterer Materialen ebenso wie die Lagerung rein manuell. Zum ersten Schritt gehörte die Implementierung einer automatischen Fördertechnik und eines eingassigen AKL.

psb plante die fördertechnische Verbindung zwischen den verschiedenen Produktionsschritten, dem Wareneingang, dem Warenausgang und der Lagerung. Die besonderen Rahmenbedingungen des Projektes führten schnell zur Entscheidung, einen Gitterförderer einzusetzen. Der Transport der Bänder erfolgt an Haken hängend in Paketen von ca. 8 kg.

Das automatische Kleinteilelager dient neben der Pufferung und Kommissionierung der Fertigware zur Aufnahme verschiedener Zubehörteile und weiterer Materialien. Mehrere kleine und unwirtschaftliche Lagerorte wurden in dem neuen Zentrallager zusammengefasst.

Aufgrund der wachsenden Produktpalette und des steigenden Absatzes reichte die Kapazität im AKL zuletzt nicht mehr aus. Aus diesem Grund wird die Anlage nun um zwei weitere Gassen erweitert. In den inzwischen drei Gassen werden insgesamt 4.000 Behälter doppelttief gelagert. An die Regalanlage ist ein multimodaler Arbeitsplatz angeschlossen, der sowohl zur Kommissionierung als auch für den Wareneingang und Warenausgang genutzt wird.

Die erste realisierte Lagergasse wurde von dem im Unternehmen vorhandenen ERP-System verwaltet. Um auch in diesem Bereich die Leistungsfähigkeit des Systems zu optimieren, werden ab sofort sämtliche Funktionalitäten durch das bewährte psb WMS selektron übernommen.

Bereits jetzt ist die Schnittstelle zum ERP-System so ausgelegt, dass sie zu einem später geplanten SAP WM-System passt. Hier kommt die zertifizierte psb selektron IDOC-Schnittstelle zu SAP zum Einsatz.