Materialwirtschaftszentrum

psb intralogistics investiert in ein neues Materialwirtschaftszentrum

Für psb als Intralogistik-Spezialisten ist es selbstverständlich, auch die eigenen Materialfluss- und Lagerprozesse optimal zu gestalten. Nachdem nicht nur unser Produktionslager, sondern auch unser Lager für die Kaufteile seine Kapazitätsgrenze erreicht hatte, wurde der Bau eines neuen Hochregallagers für Kleinteile und Paletten beschlossen.

Auf einer Fläche von ca. 3.700 m² und einer Höhe von bis zu 25 Metern entsteht ein vollautomatisches Lager, das sowohl unser Wareneingangslager als auch unser Produktionslager ersetzen wird. Hierzu sind ein Shuttle-System für 30.000 Behälter und ein Palettenlager für 5.000 Paletten bis zu einer Höhe von zwei Metern vorgesehen. Mit diesen beiden Lagern können wir 600 Behälter sowie 120 Paletten pro Stunde ein- und auslagern. Ergänzend werden 600 Meter Fördertechnik sowie vier Arbeitsplätze zur Warenein- und -auslagerung installiert.

Planungsvisualisierung
Stand Juni 2026

Da es auch als Schauraum für unsere System-Lösungen geplant ist, statten wir das neue Materialwirtschaftszentrum mit besonders innovativer Intralogistik-Technik bzw. Software-Anwendungen aus. Die durch den Umzug der Lagerbereiche freiwerdenden Flächen werden wir für die weitere Optimierung unseres eigenen Materialflusses in der Produktion nutzen.

Mit dem neuen Materialwirtschaftszentrum verdreifachen wir unsere Lagerkapazität sowie die Menge der pro Stunde ein- bzw. ausgelagerten Waren. Zudem ermöglicht die mit dem Neubau einhergehende Umstrukturierung die weitere Optimierung unserer Fertigungsabläufe. Damit senken wir die Herstellkosten und schaffen die Voraussetzung für weiteres Unternehmenswachstum. Mit der in der psb Unternehmensgeschichte höchsten Einzelinvestition setzen wir ein weiteres Zeichen für die langfristige Sicherung des Standortes und damit der Arbeitsplätze in der Blocksbergstraße.

Die Fertigstellung der Gebäude ist bis spätestens Juni geplant. Den Innenausbau mit der gesamten Intralogistik wollen wir dann ab Mitte 2026 durchführen und in Betrieb nehmen, sodass wir im 2. Quartal 2027 in Nutzung gehen können.