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psb – neue Web-GUI

Erfolgreicher erster Roll-out des neuen selektron WMS von psb

Bei der Erneuerung unseres selektron WMS haben wir nun den nächsten Meilenstein erreicht: die erste Implementierung in Kundenprojekten.

Die grundlegende Überarbeitung des selektron WMS umfasst zum einen das Update auf den neuesten Stand der Webtechnologien. Neben der Plattformunabhängigkeit bedeutet dies insbesondere eine einfachere Nutzung auf mobilen Endgeräten.

Der zweite Schwerpunkt ist die Optimierung des Bedienkonzepts mit modernen, übersichtlichen Bedienmasken sowie dem Ziel der einfacheren Bedienbarkeit. Klar strukturierte und übersichtliche Funktionsmasken erhöhen insbesondere zusammen mit geführten Anwenderdialogen die Prozesssicherheit, reduzieren die Fehlerquote und sorgen für eine höhere Arbeitsgeschwindigkeit.

Das durchweg positive Feedback der ersten Anwender in unserem Kundenkreis zu Projektverlauf und UI-/UX-Gestaltung freut uns sehr und ist eine schöne Bestätigung für unsere Entwicklungsmannschaft.

Rhenus

Rhenus

psb errichtet hochflexibles Logistikzentrum für Rhenus

Die Rhenus Gruppe mit Sitz in Holzwickede in Westfalen ist einer der führenden, weltweit operierenden Logistikdienstleister. Das Unternehmen verzeichnete 2019 einen Umsatz von 5,5 Mrd. Euro und beschäftigt weltweit über 33.000 Mitarbeiter an mehr als 750 Standorten.

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Details der Intralogistik-Lösung

Rhenus hat im August 2020 die Versandlogistik für einen Lingerie- und Bademodenspezialisten im B2B-Bereich (Shop-Belieferung) übernommen. Hierfür installiert psb am Standort Eisenach ein Förder- und Lagersystem als Multi Access Warehouse mit den Bereichen Kommissionierung, Packerei, Wareneingang und Warenausgang. Das Kleinteilelager hat eine Kapazität von ca. 175.000 Stellplätzen für Liegeware und verfügt in der ersten Baustufe über eine Leistung von 1.500 Doppelspielen/h. Modularität, Flexibilität und Skalierbarkeit in Leistung und Kapazität spielten bei dieser Planung eine entscheidende Rolle.

Besonderheit des Lagersystems sind die vario.sprinter flex Shuttles sowie ein Regalkonzept mit variabler Stellplatzkonfiguration. Mit ihren breitenverstellbaren Greifarmen lagern die Shuttles Transporthilfsmittel (THM) unterschiedlicher Länge und Breite. Das damit mögliche Handling verschiedener THM auf derselben Lagerebene bzw. sogar am selben Stellplatz erhöht zusätzlich die Flexibilität sowie Effizienz der Lagernutzung. Ebenso sind Änderungen der eingesetzten THM während der gesamten Anlagenlebenszeit ohne besonderen Aufwand möglich.

Neben der Kommissionierung mit rotapick sind insbesondere die Bereiche VAS (Value-Added-Services), Packerei, Warenausgang und Wareneingang flexibel in das Gesamtsystem integriert. Im Bereich des Wareneingangs befindet sich zudem die Retourenaufbereitung.

Neben der initialen Verwendung kann das Förder- und Lagersystem auch flexibel an sich ändernde Geschäftsprozesse angepasst werden. Um darüber hinaus die Zukunftsfähigkeit der Anlage, insbesondere im Hinblick auf Leistung und Kapazität, zu gewährleisten, wurden bereits von Anfang an die Weichen für mögliche spätere Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen gestellt. In der Planung ist ein Erweiterungskonzept, welches eventuell auch das B2C-Geschäft des Erstkunden ab dem Jahr 2021 abdecken wird. Ebenso soll das Lager zukünftig auch für andere Mandanten am Standort genutzt werden.

EMP

Shuttle-Lager für den E-Commerce

EMP ist ein deutsches Merchandising-Unternehmen mit Sitz in Lingen. Größtenteils über den eigenen Onlineshop www.emp.de werden Tonträger, Fanartikel, Textilien und Zubehör rund um die Themen Rock, Metal, Gaming, Filme und TV-Serien vertrieben. EMP gehört zur Warner Music Group mit Sitz in New York, einem der drei größten Musiklabels der Welt.

Aufgrund des rasanten Wachstums des Unternehmens, das sich seit Jahren fortsetzt, wird ständig in Erweiterungen der Zentrallogistik investiert. Die Kombination aus großer Lagerkapazität, effizienter Kommissionierung und ABC-Unabhängigkeit war für EMP nach eigener Aussage der Grund für die Installation eines großen, leistungsstarken Shuttle-Lagers.

Mit unserem patentierten »Multi Access Warehouse« konnten wir EMP überzeugen, das Vorhaben mit psb zu realisieren. Vorgesehen ist ein 10-gassiges Shuttle-Lager mit über 180.000 Stellplätzen und einer Leistung von 3.600 Doppelspielen pro Stunde. Über zwei innenliegende Liftreihen werden insgesamt zwölf Multi-Order-Kommissionierplätze angebunden. In der aktuellen Planung wurde bereits berücksichtigt, dass das Shuttle-Lager in den kommenden drei bis vier Jahren verdoppelt werden kann.

Schlüter-Systems

Schlüter-Systems

Die Idee mit der Schiene

Von der Schiene zum System: mit innovativen Ideen und hochwertigen Produkten ist die Schlüter-Systems KG Marktführer für Lösungen bei der Verlegung und Verarbeitung von Fliesen und Platten. Mit über 2.000 Mitarbeitern in Europa und den USA und insgesamt sieben Niederlassungen setzt Schlüter-Systems seit Jahrzehnten national und weltweit Maßstäbe.

Damit die gestiegene Nachfrage im immer größer werdenden Produktspektrum auch zukünftig zuverlässig und schnell bedient werden kann, hat sich das Unternehmen zur Errichtung eines neuen Logistikzentrums entschlossen. Am vorhandenen Standort wurde unter anderem ein neues Gebäude zur Lagerhaltung von Profilen und Kleinteilen errichtet.

Zukünftig werden alle Kleinteile mittels eines psb runloader RBG-Lagers automatisch gelagert. Das zweigassige Lager mit über 24 m Höhe und ca. 35.000 Stellplätzen wird direkt von der Produktion versorgt. Die Auslagerung und die Kommissionierung erfolgen über Arbeitsplätze, die in zwei Logistikebenen unterschiedliche Auftragsstrukturen bedienen. psb konnte nicht nur mit einer sehr kompakten Logistiklösung überzeugen; auch die hohen Anforderungen an die Lagerzugriffe erfüllt das hochdynamische psb System. Die Projektübergabe konnte trotz Corona-Krise termingerecht stattfinden. Nun profitiert Schlüter-Systems von einem hochverfügbaren Lagersystem, das zukunftsgerichtet die Kleinteileversorgung der Unternehmensgruppe übernimmt.

Autopick

Schlüter-Systems

autopick – Der Pick-Roboter von psb

Wir erleben in der Intralogistik seit einigen Jahren einen Robotik-Hype in Fachzeitschriften und auf Messen. Meist handelt es sich um klassische Sechsachs-Knickarmroboter, die ihren Weg aus der Produktion in die Logistik suchen. Das Ziel: die vollautomatische Kleinteilekommissionierung. Haupttreiber dabei ist der Arbeitskräftemangel.

Die große Herausforderung beim automatischen Kommissionieren ist nicht etwa eine technische Komponente wie der Roboter oder der Greifer, sondern die Gestaltung eines wirtschaftlichen Gesamtprozesses. Da Roboter nur einen Teil der Artikel in jedem Sortiment handhaben können, entstehen zwei parallele Ströme im Warenfluss und somit Herausforderungen im Hinblick auf Warenfluss, Bestände, Synchronisation und Konsolidierung.

2020 haben wir uns mit der Entwicklung des autopick dieser Herausforderung gestellt. Das System, eine vollautomatische Lösung für die Einzelstückkommissionierung, besteht aus den Kernkomponenten Vision, Roboter, Greifer sowie dem IT-System der Gesamtanlage.

Das Vision-System erkennt greifbare Flächen auf den Objekten im Quellbehälter und berechnet Greifpunkte und kollisionsfreie Bahnen für den Roboter. Der Roboter kann dadurch unbekannte Produkte aus Schüttgut mit Vakuumsaugern greifen und sanft im Zielbehälter im Bereich mit der geringsten Befüllung ablegen. Ein Teach-in der einzelnen Produkte ist nicht notwendig.

Der multifunktionale Greifer kann für eine große Artikelvielfalt mit unterschiedlichsten Verpackungseinheiten individuell ausgelegt werden. Das System lernt mit der Zeit, welcher der verschiedenen Griffe am besten für den jeweiligen Artikel funktioniert.

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Die erreichbare Pickleistung für eine prozesssichere Anlage ist stark von den Eigenschaften der Greifobjekte abhängig und bewegt sich zwischen 300 und 500 Teilen pro Stunde. Im Sommer wurde der autopick Versuchsaufbau im psb Technologiefeld fertiggestellt, an dem wir das System weiterentwickeln und Greifversuche mit Kundenartikeln durchführen.

Video-Service

Schlüter-Systems

Video-Service mit Augmented Reality

Mit der eigenen 24/7-Servicebereitschaft ist psb intralogistics bereits seit vielen Jahren verlässlich an der Seite seiner Kunden. Unsere Anlagenbetreiber haben damit die Sicherheit, im Fall einer Störung umgehend Unterstützung eines unserer Spezialisten zu erhalten – Tag und Nacht – mit dem Ergebnis der schnellstmöglichen Störungsbeseitigung.

»Live« an der Seite unserer Kunden

Unsere Servicetechniker verfügen über ein Tool, mit dem sie noch enger an unsere weltweiten Kunden rücken: den TeamViewer Assist AR. Die App eines renommierten Anbieters ermöglicht die Verbindung zwischen der Kunden-Servicecrew und unseren Servicespezialisten per Video-Telefonie.

Sobald die gesicherte Verbindung hergestellt ist, wird mit der integrierten Kamera ein Live-Videostream erstellt, über den sich das psb Serviceteam die Situation vor Ort direkt anschauen kann. Durch die eingesetzte »Augmented Reality« haben wir zusätzlich die Möglichkeit, in diesem Livestream Markierungen zu platzieren, die auch bei Bewegung des Endgerätes an der zugewiesenen Position verbleiben. Damit können Anweisungen optisch hervorgehoben und Texte direkt in den Live-Videostream eingefügt werden.

Mit diesem Tool kann das psb Serviceteam noch schneller und effizienter Störungen beheben bzw. Unterstützung beim Anlagenbetrieb leisten: fast so, als wäre der psb Service live vor Ort!

Einfach, schnell und sicher

Unsere Kunden können die TeamViewer Assist AR-App mit allen handelsüblichen mobilen Endgeräten verwenden, die über ein Android oder iOS-Betriebssystem verfügen. Die App steht über den jeweiligen App-Store einfach und sicher zum Download bereit. Für die Nutzung der App müssen unsere Kunden keine Lizenz erwerben und sich zu keinem Dienst anmelden. Somit kann diese Lösung sehr schnell zum Einsatz kommen und unseren Kunden entstehen keine zusätzlichen Kosten für spezielle Endgeräte, Lizenzen oder Nutzungsgebühren.

Investitionen in Umweltschutz und Energieeinsparung

Investitionen in Umweltschutz und Energieeinsparung 

Im Rahmen unserer laufenden Investitionen in Umweltschutz und Energieeinsparung werden aktuell die Teilprojekte

  • energetische Sanierung der Gebäudehülle
  • Installation einer hocheffizienten LED-Beleuchtung
  • Einsatz von energieeffizienteren Fräsmaschinen

von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert. Dies führt zu einer dauerhaften Steigerung der Energieeffizienz in diesen Bereichen von ca. 35 % und einer jährlichen CO2-Reduzierung von ca. 70 Tonnen.

MyToys

psb Technik bringt Kinderaugen zum Leuchten

myToys.de, ein Unternehmen der Otto Group mit Sitz in Berlin, betreibt neben 17 Filialen einen Online-Shop mit über 400.000 Produkten rund um das Thema Kind und Familie. Mit einem Gesamtumsatz von über 670 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2018 zählt myToys zu den erfolgreichsten E-Commerce-Unternehmen Deutschlands.

Für das zentrale europäische Distributionszentrum in Gernsheim bei Darmstadt wurde aufgrund des stetigen Wachstums und des immer größer werdenden Sortimentes ein neues Puffer- und Kommissionierlager für Retouren geplant.

psb setzte sich bei der Ausschreibung mit der patentierten leistungsstarken Shuttle-Lösung »Multi Access Warehouse« gegen mehrere Marktbegleiter durch und erhielt im Mai 2018 den Auftrag zur Errichtung des Shuttle-Lagers.

Das Lager dient dazu, die ankommenden Retouren – hauptsächlich Spielwaren, Kleidung und Schuhe – zu puffern und bei der Kommissionierung die Entnahmezeiten und Fehlerraten, z.B. durch Anzeige eines Artikelbildes, zu reduzieren. Die Entnahme des richtigen Artikels aus dem Behälter bezeichnet myToys bei der von psb realisierten Lösung als »Kinderspiel«: auch Zeitarbeitspersonal kann nach kürzester Einweisungszeit an der Anlage eingesetzt werden, um diese in der umsatzstärksten Phase vor Weihnachten rund um die Uhr nutzen zu können.

In etwas mehr als einem Jahr wurde die Anlage, bestehend aus 7 Gassen und über 100.000 Stellplätzen, errichtet und konnte bereits Ende September, also pünktlich zum Weihnachtsgeschäft, an den Kunden zur uneingeschränkten Nutzung übergeben werden.

An den 12 Kommissionier-Arbeitsplätzen werden nun pro Stunde über 2.000 der bestellten Weihnachtsgeschenk-Pakete für die Kinder zum Versand vorbereitet, um an Heiligabend ein Leuchten in die Kinderaugen zu zaubern.

CB

Centraal Boekhuis – CB

CB realisiert ein neues Shuttle-Lager gemeinsam mit psb intralogistics 

Um mit der positiven Marktentwicklung Schritt zu halten, expandiert der Logistikdienstleister CB mit einem neuen Behälterlager von psb intralogistics. Baubeginn des 30 m hohen, 30 m breiten und 100 m langen vollautomatischen Lagers im Herzen der Niederlande ist im Herbst 2019.

Hans Willem Cortenraad, Geschäftsführer von CB: »Zur Unterstützung unseres Wachstums und Erweiterung unseres Dienstleistungsangebots ist ein Behälterlager unerlässlich. Mit diesem Lager können wir uns flexibel an die Entwicklung des Marktes anpassen. Die Lagerung kleiner Mengen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Außerdem nimmt bei CB die Vielfalt der zu lagernden Artikel konstant zu. In der Praxis heißt dies, dass wir den Bestand für die Kommissionierung häufiger auffüllen müssen. Auf der anderen Seite reduziert sich der Bestellumfang pro Kunde, aber die Zahl der Bestellungen steigt.«

Das neue Lager mit ebenenversetzenden Shuttles hat eine Kapazität von 150.000 Behältern, mit einem Durchsatz von 2.000 Behältern pro Stunde. In einer späteren Ausbaustufe wird die Kapazität um zusätzliche 150.000 Behälter erweitert.

Cortenraad: »Die Transporte zum Nachschub sowie zur Kommissionierung von Aufträgen erfolgen vollautomatisch. Wir arbeiten nach dem ‚Ware-zur-Person-Prinzip‘ – die Ware kommt zu den Leuten, nicht umgekehrt. Außerdem wurde das Lager so ausgelegt, dass es hinsichtlich des Durchsatzes flexibel und skalierbar ist.«

»Die Stimmung in den Projektteams beider Unternehmen ist ausgezeichnet. Jeder denkt über den eigenen Tellerrand hinaus, um die perfekte Lösung für CB zu erzielen, ohne sich dabei nur auf die heutigen Belange zu konzentrieren, sondern immer mit der Zukunft fest im Blick», unterstreicht Florian Kunert, Vertriebsbeauftragter bei psb, die sehr gute Zusammenarbeit.

Cortenraad: »Mit dem neuen Gebäude und der modernen Optik des neuen Lagers unterstreichen wir unsere Ausrichtung auf die Zukunft – passend für das Unternehmen CB von heute und von morgen.«

Über CB

CB verfügt über mehr als 145 Jahre Erfahrung als integrierter Logistikdienstleister. Das Unternehmen bietet Lösungen in den Bereichen logistische Dienstleistungen, digitale Distribution, E-Commerce-Logistik, Finanzdienstleistungen sowie Informations- und Kommunikationsdienstleistungen.

HPC Goldpartner

HPC

HPC ist SAP Gold Partner

Für die Kunden von psb intralogistics, die ihre Intralogistik innerhalb der SAP Anwendungsumgebung realisieren möchten, übernehmen wir die Software-Implementierung gemeinsam mit unserem strategischen Partner für SAP Logistiklösungen, der HPC Aktiengesellschaft.

Wir freuen uns, dass HPC jetzt im Rahmen des SAP PartnerEdge-Programms mit dem Status „SAP Gold Partner“ ausgezeichnet wurde. Dieser Partner-Status zeigt die Anerkennung der hohen Beratungs- und Lösungskompetenz von HPC.

Die Auszeichnung ist das Ergebnis der langjährigen, erfolgreichen Zusammenarbeit mit der SAP Deutschland SE & Co. KG. Bereits seit mehr als 30 Jahren arbeitet HPC eng mit SAP zusammen und bietet seinen Kunden individuell zugeschnittene SAP-Unternehmenslösungen in den Bereichen ERP, S/4 & Supply Chain.

„Nicht allein die Umsatzleistung oder Kundenzahlen sind grundlegend für den neuen Gold-Status bei SAP. Denn auch die hochwertigen SAP-Lösungen von HPC sowie seine sehr gut ausgebildeten Berater sind wesentliche Faktoren im Rahmen des Partner-Programms“, erklärt Christian Heck, Leiter Business Development bei HPC.

Rolex

Rolex

Manufaktur der Superlative – Hinter den Kulissen von Rolex

In seiner neuen Ausgabe hat das »Uhren-Magazin« dem Schweizer Uhrenhersteller nun einen ausführlichen Bericht gewidmet. Illustriert wurde dieser Artikel mit einem Foto, das in beeindruckender Weise einen Teil der bei Rolex eingesetzten psb Technik zeigt. Darauf sind wir sehr stolz.

Rolex fertigt an vier Standorten in der Schweiz und verkaufte zuletzt 950.000 Uhren im Jahr.

BMW

Shuttle-System vario.sprinter

Neue Shuttle-Generation – Weitere Systemoptimierung bringt Wettbewerbsvorteile

Seit 2008, als bei BMW in Dingolfing das erste psb Shuttle-Lager in Betrieb ging, haben wir bereits mehr als 900 vario.sprinter Shuttles an unsere Kunden ausgeliefert. Mit den ersten beiden Anlagen bei BMW und Next als erste Generation steht nun schon die vierte Evolutionsstufe in den Startlöchern, um beispielsweise bei myToys dafür zu sorgen, dass es an Weihnachten glückliche Kinderaugen gibt.

Unser neues Shuttle vom Typ »SHU110« hat in dieser vierten Generation einige signifikante Änderungen erfahren: direkt und auch von außen erkennbar ist die neue Fahrschiene. Hierdurch erreichen wir bei reduzierten Stahlbaukosten eine Verringerung des minimalen Ebenenabstands um 25 mm und somit eine spürbar höhere Lagerdichte als vorher. Durch eine Anpassung der Teleskopgreifer für besonders leichte und flache Transporthilfsmittel THM können zukünftig weitere 50 mm je Ebene eingespart werden.

Hauptänderung am Shuttle selbst ist die Neukonstruktion des Chassis. Dieses wird nun nicht mehr als komplett geschweißte Konstruktion, sondern mit verschraubten Mittelstegen gebaut. Neben der effizienteren Fertigung resultiert daraus eine bessere Anpassbarkeit des Fahrzeugs an die unterschiedlichen Kundenbehälter sowie eine höheren Genauigkeit bzgl. der Parallelität der beiden Teleskopgreifer, was insbesondere in Systemen Vorteile bringt, bei denen die Shuttles die Ebenen wechseln.

Weitere Verbesserungen erfährt die neueste Generation durch die Verringerung des Gewichts und einen stärkeren Antrieb, was in einer höheren Fahrgeschwindigkeit resultiert. Der Einsatz einer Sandwich-Platine reduziert zudem den Verdrahtungsaufwand und erhöht die Effizienz der Fertigung zusätzlich.

In Summe führen diese Änderungen zu einer höheren Leistung sowie einer höheren Lagerdichte, bei gleichzeitig geringerem Fahrzeugpreis – und das bedeutet sowohl für uns als auch für unsere Kunden Vorteile im Wettbewerb.

Predictive Maintenance

Predictive Maintenance

Predictive Maintenance – Logistik 4.0 für unsere Kunden

Predictive Maintenance bedeutet die vorausschauende Instandhaltung von Maschinen und Anlagen. Sie ist einer der wesentlichen Bausteine von Logistik 4.0. Unter dem Begriff Industrie 4.0 wird die umfassende Digitalisierung der industriellen Produktion zusammengefasst; Logistik 4.0 versteht sich als Ausweitung dieses Konzeptes auf die Logistik bzw. Intralogistik.

Hauptziel von Predictive Maintenance ist ein auf die tatsächlichen Zustände der Anlagenkomponenten angepasstes Wartungskonzept, das es erlaubt, Wartungsarbeiten auf das tatsächlich notwendige Maß zu reduzieren.

Dabei unterscheidet sich Predictive Maintenance von früheren Wartungsansätzen dadurch, dass nicht erst reagiert wird, wenn es bereits zu einer Störung gekommen ist (Reactive Maintenance), mit dem damit verbundenen hohen Risiko längerer Ausfallszeiten. Das neue Konzept vermeidet zudem den vorzeitigen Austausch noch völlig intakter Komponenten gemäß starrer Vorgaben, um dadurch möglichen Ausfällen vorzubeugen (Preventive Maintenance) und reduziert dadurch die Wartungskosten.

Predictive Maintenance bedeutet eine proaktive Wartung von Anlagen, Baugruppen und Elementen, bevor es zu Stillständen oder Fehlfunktionen mit einhergehenden Qualitätsverlusten kommt. Dabei werden anhand von zyklisch erfassten Messdaten die Zustände der überwachten Komponenten analysiert und erst bei beginnenden Abweichungen der Messwerte vom Sollzustand wird ein Wartungsbedarf gemeldet.

Voraussetzung für dieses Konzept ist der Einsatz von modernen, vernetzten Komponenten, die Informationen über ihren Zustand zur Verfügung stellen, welche über IoT-Kommunikationstechniken gesammelt und in einer Datenbank vorgehalten werden. Diese Daten werden dann mit Hilfe von übergeordneten logischen Systemen ausgelesen, analysiert und interpretiert.

psb bereitet aktuell die Erweiterung seiner selektron Intralogistik-Software um das Modul selektron PSM (Predictive Service and Maintenance) vor, das im Laufe des Jahres 2019 schrittweise eingeführt wird.

selektron PSM steht in drei Ausbaustufen zur Verfügung:

selektron PSM be (basic edition)

In dieser Version werden festgelegte Anlagen-Rohdaten erfasst und in einer von außen zugänglichen Datenbank abgelegt. Auf diese Daten kann der Kunde mit eigenen Software-Tools zugreifen, um Auswertungen über den Wartungsbedarf der Anlagenkomponenten zu treffen.

selektron PSM ae (advanced edition)

Diese Version baut auf der Basisversion auf und liefert zusätzlich standardisierte Auswertungen zu den überwachten psb Anlagenkomponenten.

selektron PSM ee (enterprise edition)

Diese Version enthält zusätzlich erweiterte, kundenspezifische Auswertungen und graphische Darstellungen der interpretierten Daten, um den Kunden bei der Planung der Wartungstätigkeiten zu unterstützen.

Miele

Shuttle-Lager und Hängefördertechnik als Produktionspuffer

Technik von psb wird im Bielefelder Werk des deutschen Haushaltsgeräte-Herstellers Miele bereits seit vielen Jahren in der Produktionslogistik eingesetzt: Elektrohängebahnen, Langtrolley-Hängefördertechnik »Power & Free« oder auch flurgebundene Fördertechnik. Die Hängefördertechnik kann ihren großen Vorteil »Raumgängigkeit« ausspielen, um die verschiedenen Bereiche Montage, Produktionspuffer, Prüfeinrichtung sowie Versand zu verbinden und Bauteile zu puffern. Die flurgebundene Fördertechnik wird zur Gestaltung der Montagelinien genutzt.

Gleich zwei große Erweiterungen der psb Produktionslogistik konnten jetzt in Bielefeld in Betrieb genommen werden, um die vier Montagelinien für Geschirrspüler zukunftssicher auf ein neues Produktionsprogramm auszurichten. Die Umstellung der Fertigung mit einer deutlich gestiegenen Anzahl sogenannter Exoten vergrößert die Variantenvielfalt bei den Bauteilen erheblich.

Der Speicher für Türinnenbleche ist mit psb Hängefördertechnik (Langtrolleys mit Power & Free) ausgestattet. Diese verbindet auch den Speicher mit der vorgelagerten Fertigung und bedient die Montagelinien. Neben der Installation zusätzlicher Pufferbahnen implementierte psb eine neue Lager- und Umschlagstrategie, da die Pufferbahnen nicht mehr sortenrein belegt werden können. psb entwickelte den statischen Puffer zu einem dynamischen Hängewarenpuffer mit einfachem und direktem Zugriff auf alle gelagerten Bauteile.

Eine deutliche Kapazitätssteigerung im Rohbottichspeicher erforderte zudem die Optimierung der Lagerstrategie bei diesen Komponenten. Durch die Produktionsumstellung ist auch bei diesen großen Bauteilen ein Puffer mit Direktzugriff auf einzelne Bottiche notwendig geworden. Daher hat psb als Ergänzung des bestehenden Systems, das weiterhin für Schnelldreher-Varianten genutzt wird, ein eingassiges Shuttle-Lager mit einer Gassenlänge von 115 m geplant und realisiert.

Maximal können hier 520 Rohbottiche der Abmessungen 700 x 670 x 962 mm gelagert werden. Auf den beiden Ebenen sind jeweils 2 Shuttles, im Endausbau sind es 3 Shuttles pro Ebene, im Einsatz. Damit können bis zu 220 Doppelspiele für die Ein- bzw. Auslagerung der großen Bauteile erreicht werden. Die Realisierung des Shuttle-Puffers auf einer Bühne in der Montagehalle der Geschirrspüler hat den Vorteil einer exzellenten Raumausnutzung sowie von sehr kurzen Transportwegen.

Eine besondere Herausforderung war die nahtlose Integration in die bestehenden Abläufe sowie die Realisierung auf dem sehr engen noch verbleibenden Raum in den bereits stark genutzten Gebäuden. Die Erweiterungen wurden zudem größtenteils bei laufender Produktion durchgeführt sowie unter Ausnutzung der Werksferien in Betrieb genommen.

Primark

Primark

Effiziente Hängefördertechnik für Primark

Primark ist ein international erfolgreicher Textilhändler mit insgesamt 325 Filialen. Auf jeweils mehreren Tausend Quadratmetern Grundfläche finden Kunden dort Kleidung, Schuhe und Accessoires für Damen, Herren und Kinder sowie Dekoartikel und Kosmetik.

Um der positiven Geschäftsentwicklung Rechnung zu tragen und weiteres Wachstum auf den mitteleuropäischen Märkten zu unterstützen, hat Primark in den Niederlanden ein neues Distributionszentrum errichtet. Den Auftrag für die Planung und Realisierung des ca. 12.000 m² großen Lager- und Handlingbereichs für die Hängewaren konnte psb intralogistics mit einem überzeugen Konzept gewinnen.

Das kürzlich in Betrieb genommene Abhängelager wird über manuelle Fördertechnik bedient, ergänzt durch automatische Steig- und Gefällestrecken, die die vier Gebäudeebenen miteinander verbinden. Das Handling der Leertrolleys im Versandbereich erfolgt ebenfalls automatisch mittels angetriebener Fördertechnik.

Das gesamte System basiert auf dem wirtschaftlichen GTT Hängewarentechnik-Baukasten von psb, der sich durch niedrige Kosten sowie einen variablen Automatisierungsgrad auszeichnet.

Auf 44 km Lagerstangen, kombiniert mit 17 km Hängefördertechnik-Strecken, können bis zu 180.000 Hängewarensets, dies entspricht in etwa 2,7 Mio. Einzelteilen, gelagert und gehandelt werden. Das Handling erfolgt grundsätzlich in bis zu 12 kg schweren Sets, die Handhabung von Einzelteilen ist nicht vorgesehen.

Der Wareneingang mit zwei Teleskop-Entladebrücken hat eine Kapazität von 360 Trolleys/h, was 720 Sets bzw. ca. 10.800 Einzelteilen entspricht. An den insgesamt 14 Versandtoren können stündlich 350 Trolleys mit 700 Sets bzw. 10.500 Einzelteilen versendet werden.

Die von psb geplante und realisierte Gesamtlösung zeichnet sich durch eine besonders hohe Wirtschaftlichkeit aus und verfügt über eine hohe Kapazität sowie Leistungsfähigkeit.

Mädler

Multi Access Warehouse mit vierfachtiefer Lagerung

Die Firma Mädler mit Sitz in Stuttgart produziert und vertreibt eine Vielzahl von Produkten im Bereich Verzahnungs-, Antriebs- und Gewindetechnik. Im Jahr 2007 erhielten wir im Rahmen einer großen Modernisierungsmaßnahme den Auftrag, eine Fördertechnikanlage für Behälter zu liefern. Diese wird bis heute für die Verknüpfung der einzelnen Bereiche Wareneingang, Lager, Bühne sowie Packerei genutzt und bildet das Herzstück des innerbetrieblichen Materialflusses.

Im Frühjahr 2016 wandte sich Mädler mit dem Wunsch zum Austausch seines manuell bedienten Kleinteilelagers an psb. Das alte Lager war aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung zu klein und zu langsam geworden. Ergebnis der zeitnah begonnenen, gemeinsam mit dem Kunden durchgeführten Planung war ein eingassiges Multi Access Warehouse mit vario.sprinter Shuttles sowie seitlich direkt angeschlossenen Kommissionierplätzen.

Das neue Lager ist mit seinen rund 17.500 Behälterstellplätzen auf hohe Leistung ausgelegt. Auf 18 Ebenen kommt daher jeweils ein eigenes Shuttle zum Einsatz, das die Behälter der Abmessungen 400 x 300 mm vierfachtief einlagert. Die Ver- und Entsorgung des Multi Access Warehouse erfolgt über die patentierte psb Lösung mit in den Lagerblock integrierten Behälterliften und Fördertechnikstrecken. Als Besonderheit der Systemlösung bei Mädler werden jeweils zwei Behälter automatisch übereinander gestapelt und anschließend als Stapel eingelagert.

Für die Firma Mädler gaben mehrere Faktoren den Ausschlag, psb als Lieferanten des neuen Intralogistik-Systems auszuwählen. Neben der passgenauen Planung und den bewährten Systemen zählten dazu insbesondere die sehr guten Erfahrungen des Kunden mit unserem Service sowie dem Wartungsteam. »Stets hilfsbereit und freundlich« war der Auftritt und »zuverlässig und kompetent« wurden alle Schwierigkeiten beseitigt.

News DPV Elektronik-Service

DPV Elektronik-Service

Automatisierung im Mittelstand – mitwachsendes Shuttle-Lager

Die skalierbaren Systembausteine von psb sind für mittelständische Unternehmen der ideale Einstieg in die Automatisierung Ihrer Intralogistik.

Die DPV Elektronik-Service ist ein international tätiger Spezialist für Ausrüstungen in der Elektronikfertigung. Das Unternehmen vertreibt weltweit ESD-ableitfähige Arbeitsplatzausstattungen wie Werkzeuge, Bekleidung, Behälter etc. Die schnelle und umfassende Lieferbereitschaft ist dabei für DPV ein Kundenversprechen mit besonderer Bedeutung.

Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung entschied sich das Unternehmen für den Ausbau und vor allem die Automatisierung seiner Intralogistik. Bisher erfolgten die Lagerung, Kommissionierung und der Versand rein manuell.

Aufgrund der beengten Platzverhältnisse am Produktionsstandort wird in der Nähe ein neues Logistik- und Dienstleistungszentrum errichtet. Kern dieser Logistik-Immobilie ist ein automatisches Kleinteilelager sowie ein manuelles Palettenlager.

Das AKL mit 11.000 Behälterstellplätzen ist ein zweigassiges Shuttle-Lager mit jeweils 14 Ebenen. Aus Gründen der einfachen Skalierbarkeit und der damit einhergehenden Zukunftssicherheit hat sich DPV für ein solches Shuttle-System entschieden. Die in der ersten Ausbaustufe insgesamt 10 Shuttles werden mittels in der Vorzone installierter Shuttle-Heber innerhalb der Ebenen umgesetzt.

Die beiden mit dem Lager verknüpften Kommissionierarbeitsplätze arbeiten nach dem Multi-Order-Prinzip. Je Platz können maximal 5 Aufträge parallel bearbeitet werden. Daran schließen sich 8 Packplätze an, die automatisch mit fertigen Auftragsbehältern versorgt werden.

Ein zweigeteiltes Paletten-Hochregal dient der manuellen Lagerung und Kommissionierung von nicht AKL-fähiger Ware bzw. Mengen. Dort gepickte Artikel werden an den Packplätzen zur Konsolidierung mit der AKL-Ware bereitgestellt. Für Kleinst- und Sonderteile werden ein Paternoster-Regalsystem und ein kleines Fachbodenlager in das Gesamtsystem integriert.

Retouren lagern nach Eingangskontrolle und Aufbereitung ebenfalls im AKL. Die pick-optimiert beladenen Mischbehälter werden mit Priorität wieder dem Vertriebsprozess zur Verfügung gestellt.

Als WMS setzt psb sein bewährtes selektron System ein. Es übernimmt neben dem Shuttle-Lager auch die Verwaltung der manuellen Lagerbereiche sowie des Paternoster-Regalsystems. Die Steuerung des Lagers wird dabei durch das selektron SCADA-Modul unterstützt.

Dauerhafte Partnerschaft – Schlatterer

Max Schlatterer

Dauerhafte Partnerschaft für eine erfolgreiche Intralogistik

Langfristige Partnerschaften mit seinen Kunden haben bei psb einen hohen Stellenwert. Sie basieren auf nachhaltigen Intralogistik-Lösungen und einem umfassenden Lifecycle-Service.

So auch beim Projekt der Max Schlatterer GmbH. Das Unternehmen aus Heidenheim produziert und vertreibt weltweit unter der Marke »Esband« Antriebsriemen, Transportbänder, Spezialbänder und Bänder für die Zigarettenindustrie.

Im zweiten gemeinsamen Projekt innerhalb weniger Jahre wird aktuell die Erweiterung des automatischen Lagers realisiert. Damit passt Schlatterer die Kapazität an die Erweiterung seines Produktportfolios und den steigenden Absatz an.

Im Jahr 2011 entschied sich das Unternehmen dazu, die grundlegende Modernisierung seiner internen Logistik mit psb umzusetzen. Schnelle, effiziente und transparente Prozesse waren das erklärte Ziel der Restrukturierung. Bis dahin erfolgte das gesamte innerbetriebliche Handling der produzierten Bänder, der Zubehörteile und weiterer Materialen ebenso wie die Lagerung rein manuell. Zum ersten Schritt gehörte die Implementierung einer automatischen Fördertechnik und eines eingassigen AKL.

psb plante die fördertechnische Verbindung zwischen den verschiedenen Produktionsschritten, dem Wareneingang, dem Warenausgang und der Lagerung. Die besonderen Rahmenbedingungen des Projektes führten schnell zur Entscheidung, einen Gitterförderer einzusetzen. Der Transport der Bänder erfolgt an Haken hängend in Paketen von ca. 8 kg.

Das automatische Kleinteilelager dient neben der Pufferung und Kommissionierung der Fertigware zur Aufnahme verschiedener Zubehörteile und weiterer Materialien. Mehrere kleine und unwirtschaftliche Lagerorte wurden in dem neuen Zentrallager zusammengefasst.

Aufgrund der wachsenden Produktpalette und des steigenden Absatzes reichte die Kapazität im AKL zuletzt nicht mehr aus. Aus diesem Grund wird die Anlage nun um zwei weitere Gassen erweitert. In den inzwischen drei Gassen werden insgesamt 4.000 Behälter doppelttief gelagert. An die Regalanlage ist ein multimodaler Arbeitsplatz angeschlossen, der sowohl zur Kommissionierung als auch für den Wareneingang und Warenausgang genutzt wird.

Die erste realisierte Lagergasse wurde von dem im Unternehmen vorhandenen ERP-System verwaltet. Um auch in diesem Bereich die Leistungsfähigkeit des Systems zu optimieren, werden ab sofort sämtliche Funktionalitäten durch das bewährte psb WMS selektron übernommen.

Bereits jetzt ist die Schnittstelle zum ERP-System so ausgelegt, dass sie zu einem später geplanten SAP WM-System passt. Hier kommt die zertifizierte psb selektron IDOC-Schnittstelle zu SAP zum Einsatz.